Aktuelles

Symbolbild für Scale-Ups, Wachstum, Foto: Unsplash
Mit ihrer neuen Startup- und Scaleup-Strategie will die Bundesregierung Deutschland als führenden Innovationsstandort in Europa stärken und bessere Rahmenbedingungen für Gründung, Wachstum und Skalierung schaffen. Insgesamt umfasst die Strategie 152 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern. Ein Fokus liegt dabei auf dem Transfer von Forschung in wirtschaftliche Anwendung – ein wichtiges Signal für das Angebot des Startup Port.
Foto von einem Bildschirm und Handy-Bildschirm mit der Startseite von Scalup Hamburg, Initiative und Plattform von Hamburg Invest für Kooperationen zwischen Startups und Unternehmen
Mit einer neuen Plattform schafft die von Hamburg Invest getragene Initiative Scaleup Hamburg eine zentrale Anlaufstelle, um Kooperationen zwischen Startups und etablierten Unternehmen schneller, gezielter und praxisnah auf den Weg zu bringen.
Visual zum Next Generation Report vom Startup Verband
Mit 3.053 Neugründungen im ersten Halbjahr 2026 (+52 %) erlebt Deutschland aktuell einen historischen Gründungsboom bei Startups – und Hamburg wächst dabei besonders stark: Die Hansestadt steigert ihre Gründungszahlen um +83 % auf 212 Startups und überholt damit sogar München (208). Das hat der "Next Generation"-Report vom Deutschen Startup-Verband für das erste Halbjahr 2026 ermittelt.
Foto von Hanna Woywod und Glenn Bialek, die das Hamburger Büro von Naboos leiten.
Das französische Scaleup Naboo hat sich für Hamburg als neuen Standort entschieden – ein klares Zeichen für die internationale Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des hiesigen Startup-Ökosystems. Mit seinem Fokus auf innovative Event- und Team-Experience-Lösungen trifft Naboo in Hamburg auf ein dynamisches Umfeld aus Startups, etablierten Unternehmen und starken Netzwerkstrukturen.
Das Gründungsduo von toern, Jonas Zeuner und Alena Schneck
Frisches Kapital für toern: Das Hamburger Startup hat sich 1 Mio. Euro Seed-Finanzierung gesichert und entwickelt seine Retourenplattform im E‑Commerce konsequent weiter. Das Ziel: Prozesse effizienter gestalten, nachhaltiger wirtschaften und Händler:innen dabei unterstützen, Verluste zu reduzieren und mehr Umsatz aus Retouren zu generieren.
Foto der Gründerin des Startup exaere zum Gewinn des Female StartAperitivo 2026.
Gute Nachrichten aus dem TUHH-Gründungskosmos: Das TUHH-Startup exaere hat den Female StartAperitivo 2026 gewonnen und sich damit für den bundesweiten Female Founders Contest qualifiziert. Gründerin Yelda Nur Demirdöğen überzeugte die Jury mit einem biotechnologischen Verfahren zur nachhaltigen Rückgewinnung seltener Erden – ein Ansatz, der wissenschaftliche Tiefe mit hoher Relevanz für Industrie und Energiewende verbindet.
Präsentationscover zum Greentech Monitor 2026 vom Bundesverband deutsche Startups
Ein Ergebnis des Greentech Monitor 2026 vom Startup Verband zeigt, dass besonders viele Gründungen im Bereich nachhaltige Technologien aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen hervorgehen und damit wissenschaftliche Exzellenz in marktfähige Lösungen überführen. Mit seiner Fokussierung auf die Beratung und Begleitung von wissensbasierten‑ und technologischen Gründungen knüpft der Startup Port damit direkt an diese Entwicklung an und trägt dazu bei, Hamburg als Greentech‑Ökosystem und Hotspot für nachhaltige Innovationen zu stärken.
Menschen in einem Auditorium bei einem Accelerator Programm, iF Momentum von Impossible Founders
Mit iF Momentum hat Impossible Founders ein neues Deep-Tech-Accelerator-Programm gestartet, das Startups über sechs Monate hinweg gezielt beim Übergang von der validierten Technologie in reale Anwendungs-, Pilot- und Integrationsszenarien unterstützt. Als enger Partner von Impossible Founders ergänzt der Startup Port dieses Angebot entlang der gesamten frühen Gründungs- und Entwicklungsphase durch individuelle Beratung.